Cuckolding als Lebensleistung!

wie lang das Leben auch ist – man bekommt immer neue Eindrücke und damit sie nicht bloß in Druck gehen sollte man sie beleben…

Eindruck macht sexuelle Grenzgängerei…

Eindruck macht schmerzlicher Verzicht – freiwillig – selbstmordhaft mutig devot lüstern genießerisch…man kann kaum sagen wie es anmutet…

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Urzeit

 

Urzeit …
Die folgende wahre Geschichte erzählt die Erlebnisse von Natali und Denis, vierunddreißig und achtunddreißig Jahre alt, einem Ehepaar aus Nogent-la-Bénie im französischen Zentralmassiv. Der Ort ist nur 2000 Einwohner groß und die Menschen dort sind etwas…naja…zurückgeblieben, engstirnig und intolerant. Als Natali ihren Denis auf einem Kongress ihrer Firma in Paris kennenlernte, hatte sie schon eine enge eheähnliche Beziehung hinter sich. Sie war kinderlos geblieben und durchaus etwas neugierig, ob sie nicht auch ein ganz normales Eheleben mit einem lieben zuverlässigen Mann führen könnte. Dieser zuverlässige Mann fand sich auf dem Kongress ihrer Firma; Denis war dort als Berater erschienen und sie unterhielten sich bestens. Denis war nun genau das, was sie suchte – ihre Bekanntschaften in Paris, wo sie geboren war, konnte man nicht als zuverlässig und brav bezeichnen – eben Großstadt. Jetzt aber Denis – ein kreuzbraver Mensch, geduldig und tolerant trotz allem. Er sah süß aus, etwas schlecht gekleidet aber schlank, wirkte neben ihr eher schmächtig…er kam größenmäßig nicht ganz an Natali heran. Die kam ihm wie eine Frau aus einer anderen Welt vor – in seinem Nogent-la-Bénie im Zentralmassiv konnte er eine solche Frau nie finden. Dort war er ein beliebter Mann, er hatte eine bescheidene Karriere bei der Beratungsfirma gemacht und es ging ihm nicht schlecht, wenn man ihn auch nicht als reich bezeichnen konnte. Das Häuschen hatte er von seinen früh verstorbenen Eltern geerbt und das einzige Problem war, dass er es in Ordnung bringen musste, als sich die neue Freundin Natali dort ankündigte. Die Natur vor der Haustüre begeisterte die Großstädterin und so kam es, dass Natali und Denis bald ein glückliches Paar wurden. Sie waren damals zweiundzwanzig und fünfundzwanzig Jahre alt – zwölf Jahre waren seither ins Zentralmassiv gegangen und obwohl sie sich beide sehr ein Kind wünschten, wurde es nichts…bisher.
Natali arbeitete nach ihrer Hochzeit nun eher selten. Sie fuhr ins Büro in der Nachbargemeinde eigentlich nur, weil es dort immer was zu erzählen gab – es war eine richtige Gerüchteküche! Natali wurde immer und immer wieder Ziel von Spott, weil es mit ihrem Baby so einfach nicht klappen wollte. Natürlich sagten es ihr die meisten Kolleginnen nicht direkt ins Gesicht – aber die Nachfragen nach Denis und seiner männlichen Leistungsfähigkeit rissen nicht ab. Oder aber die Mädchen und Frauen brüsteten sich mit den Männern, die ihnen mit ihrem ständigen Trieb angeblich so sehr auf die Nerven gingen. Nur Isabelle, die Kleine im 6.Monat, erzählte, dass es an einem Urlaubsort an der Atlantikküste geklappt hatte…so nannte sie das sichtbare Ergebnis ihres Sommerurlaubs. Bald würde sie dem Betrieb für die Babypause den Rücken kehren. Sie erzählte Natali von diesem herrlichen Sandstrand bis zum Horizont, wo die Pinien Schatten spendeten und unter den Bäumen ganz vereinzelt die Menschen in Zelten ihren Urlaub verbrachten und alles mehr oder weniger einsam war. Dort lief ihr Freund oder Ehemann zu seiner Top-Form auf – in den tosenden Wellen des warmen Meerwassers liebten sie sich angeblich unter dem aufgehenden Mond…romantisch bis zum Gehtnichtmehr. Natali hatte nichts besseres zu tun, als diese Erfolgsgeschichte brühwarm ihrem Denis zu servieren, ja, den Urlaubsort hatte sie sich gemerkt: Gravey hieß er. Dort könnten sie doch auch…
Denis stimmte gleich zu und im nächsten Juli saßen sie in ihrem Citroën und rollten Richtung Atlantik – Gravey. Der Ort war nur ein Ausgangspunkt, sie hatten eine Wegskizze von Natalis Freundin. Das Auto stellten sie an einem zentralen Parkplatz im Schatten ab. Auf ihr Transportwägelchen luden sie Zelt, Schlafsack und Verpflegung für mindestens eine Woche.
Der Anmarschweg war lang – doch immer unter Pinien. Es war romantisch, man sah den Atlantik, hörte das Rauschen der Wellen, die Zikaden zirpten und nur hie und da hielten sich Menschen auf. Alle ziemlich jung, nackt und gebräunt. Man grüßte sie freundlich und die Stimmung war bestens. Hie und da standen schon Zelte, aber es war eher einsam, denn der Strand war ja gigantisch lang. Zum nächsten Küstenort waren es mindestens zehn Kilometer.
Nun wurde es nachmittag und sie hatten wirklich eine größere Strecke zurückgelegt. Die Last auf dem Wägelchen wurde immer schwerer und so schauten sie sich nach einem Zeltplatz um. Etwas abseits vom Strand, unter den dichteren Pinien fanden sie einen schönen schattigen Platz. Dort war es nicht weit zum Meer, höchstens hundert Meter. Der Platz dazwischen war für das Bräunen und Träumen frei. Ein paar Fußspuren zeigten an, dass sich dort doch gelegentlich Menschen hin verirrten. Gegen abend hatten sie alles ausgepackt, aufgeräumt und aufgebaut, Denis war da ein richtiger Pedant alles musste an seinen Platz. Eine erste Flasche Beaujolais wurde aufgemacht und dazu gab es Brot, Käse und Würste. Wirklich zeigten sich ein paar Sterne und es wurde fast etwas zu einsam. Doch sie hatten keine Angst, sie hatten wie alle anderen auch keinerlei Wertsachen dabei und es war gegen alle Logik, dass einen hier wer überfallen könnte. So kam ihre erste Nacht und ja – es wurde richtig gemütlich, sie liebten sich zwar nicht unter dem Mond – es war wohl Neumond – sondern auf ihren Luftmatrazen. Aber schön war es. Es fühlte sich alles so ganz einfach und primitiv an… einfach gut!
Sie hatten keine Ahnung, dass vielleicht gerade deshalb am beginnenden ersten Tag viel unerwartetes Neues kommen sollte. Nach dem eher knappen Frühstück ölten sie sich ein – Natali hätte sich gerne von Deniss Händen den nackten Körper einreiben lassen, aber der hatte
nur mit seinem eigenen blassen, schmächtigen Körper zu tun – in Angst vor dem gefürchteten Sonnenbrand. So saßen sie eifrig reibend da, als die ersten nackten Strandläufer erschienen und ihnen beim Eincremen zusahen. Manche grüßten sie freundlich – es war einfach eine sympathische Stimmung unter den Nackten hier. Wie weit war ihr doofes Kaff Nogent-la-Bénie hinter ihnen mit der alten buckligen Nachbarin, dem hässlichen Köter des Metzgers und den alten Männern beim Boule-Spiel.
Etwas fiel Natali dann doch auf: von den Spaziergängern waren mehr als 3/4 männlich, Frauen allein kamen so gut wie nie vorbei und selten mal ein Pärchen. Aber was soll´s? Sie wollten ja nicht Bekanntschaften schließen, sondern die Liebe nach zehn Jahren Ehe mal wieder zu ihrem Recht kommen lassen. Nur Denis schien sich der Möglichkeiten nicht bewusst zu sein – er zog einen Prospekt seiner Firma hervor und ging den Terminplan des folgenden halben Jahres durch und machte sich Anmerkungen. Irgendwie war Natali von ihm nicht nur in diesem Moment enttäuscht – es wurde ihr eher eine langjährige Unzufriedenheit mit ihrem Mann bewusst und es erschien ihr unwahrscheinlich, dass gerade hier und gerade mit Denis der Kinderwunsch nun in Erfüllung gehen sollte. Ihre Andeutungen verstand er nicht – oder wollte sie nicht verstehen, weil das unbequem war. Und so verging der erste Vormittag.

Gerade wollten sie zum Essen zu ihrem Zelt zurück, als ein Mittvierziger sehr nahe an ihnen
vorbei ging. Er ging gemächlich und schaute Natali genau in die Augen, denn er trug keine Sonnenbrille. Er war kein gut aussehender Mann, eher durchschnittlich. Aber was da zwischen seinen Beinen baumelte, das zauberte ein verlegenes Lächeln auf Natalis Gesicht und reflexartig stieß sie Denis an, der zuerst nicht wusste, was sie meinte. Da war der Mann schon an ihnen vorüber und Natali sagte halblaut: „Hast du DAS gesehen?“ Denis fragte: „Was denn?“ Natali war fast beleidigt, weil Denis nie kapierte, worauf es ankam…Na…sein Ding…!!!
Denis fragte darauf, ob sie den Wein in die Kühltasche gestellt hatte. Natali war sauer und antwortete ihm nicht. Sie aßen schweigend die
Suppe, die sie auf dem Kocher aufgewärmt hatte. Natali ersäufte ihren Frust in einem zusätzlichen Glas Wein und in einem weiteren und dann noch ein letztes. Als sie nach dem Essen zum Strand marschierte, wackelten ihre Beinen tüchtig unter ihr, Denis genoss den Schatten am Zelt.
Wieder lag sie an der Sonne, wieder cremte sie sich ein, da fiel ein Schatten auf sie…es war jener große Supermann! „Na, kann ich dir helfen?“ Doch Natali bekam so einen Schreck, dass sie reflexartig sagte: „Nein danke!“ Obwohl sie nach einigem Nachdenken lieber ja gesagt hätte. Der Mann fragte: „Ist das euer Zelt?“ Natali japste „ja“ und ihr Blick fiel auf dieses große Dings, das nun nahe vor ihrem Gesicht baumelte. Sie verfluchte Denis, der sie so allein den Männern auslieferte, während er seine Terminplanung durchsah. Aber irgendetwas begann in ihrem Unterleib zu tingeln und eine Hitze stieg in ihr auf, die nicht von der Sonne kam. Wenn sie nur nicht immer so doof fasziniert dem Fremden zwischen die Beine glotzen würde…das war doch total peinlich! Der Fremde hatte das freilich bemerkt und grinste nur ein:
„Vielleicht sehen wir uns wieder?“ und wanderte gemächlich strandauf oder strandab …je nach dem.
Als Denis gegen fünf Uhr nachmittags erschien, war Natali – verkatert oder beleidigt? Jedenfalls wortkarg, muffig. Denis spüre davon nichts und sagte zu allem Überfluss: „Du, die Termine für die Präsentation im November kann ich alle schon in den Oktober legen, weil im November ja die große…“ Da unterbrach ihn Natali unwirsch:
„Du, verschon´ mich mit dem Kram und lass mich nicht hier für alle Männer zur Beute allein liegen!“ Denis lächelte doof: „Ach Mausi, die tun dir doch nix! Und wenn schon, würdest du deinem Schatzi Hörner aufsetzen?“ Natali wusste nicht, welche Antwort sie geben sollte und schwieg weiter. Als die Hitze nachließ, kam aus der Ferne Natalis neuer Bekannter genüsslich langsam angeschritten. Sie erkannte ihn von weitem und lächelte ihn blöd an. Denis lag mit einem Handtuch über dem Gesicht, um sich nicht zu verbrennen. Er blieb vor den beiden stehen und es schien Natali, dass sich an seinem Glied etwas regte, aber sie zwang sich, ihm ins Gesicht zu schauen, was ihr schlecht gelang. Sie sagte lächelnd: „Na immer noch auf Wanderschaft?“
Und bevor der Mann antworten konnte, sagte Denis unter seinem Handtuch: „Ich schlafe doch schon fast, wie kannst du so blöd fragen?“ Nun lachten beide, Denis zog sein Handtuch weg und das Blut schoss ihm ins Gesicht – er blickte mit geröteten Wangen auf die beiden, die dasselbe Lachen vereinte. Der Mann verhielt sich fast beleidigend, als er Natali darüber aufklärte, dass schlafende Ehemänner auch einen großen Vorteil hätten…und Natali verstand sofort was er meinte. Nun fiel auch sein Blick auf dieses Monstrum von Glied, das vor ihrer beider Augen baumelte, oder sich reckte – es war schwer zu erkennen. Der Mann genoss diese Spannung und tat nichts, um sich zu entfernen. „Ich würde mich gerne ein paar Momente von meiner Wanderschaft ausruhen,“ sagte er lächelnd nur zu Natali, die schwieg – doch Denis fragte:
„Warum tun Sie das nicht woanders?“ doch ihn würdigte er keines Blickes und erst recht keiner Antwort. Er setze sich an Natalis Seite und Denis sah nicht zu ihm hinüber, weil seine Frau jetzt in der Mitte zu sitzen kam. Natali hatte ein eigenartige Röte im Gesicht, das merkte Denis nun schon. War es der beginnende Sonnenbrand? Denis konnte es nicht wagen, den etwa um einen Kopf größeren Mann weg
zu jagen. Der Fremde fragte Natali, woher sie von dem Strand erfahren hatte und sie begann ihm Rede und Antwort zu stehen – sogar ihr kleines
Nogent-la-Bénie kannte er…ja, er kam viel rum
in seinem Job. Er fragte, wie lange sie schon verheiratet waren und Natali beantwortete, was immer er fragte. Denis stieß ihr leicht in die Rippen und murmelte: „Was geht den das an? Jag ihn weg!“ Doch Natali war wütend, dass ihr Mann sie nicht veteidigen konnte und sogar verlangte, dass sie das selber tun solle. Das machte sie frecher und sie wollte aus Rache Denis eine Lektion erteilen und plauderte fröhlich mit dem Typen. Der machte keine Anstalt zu gehen und
fragte immer neu und eigentlich immer intimer:
„Was tust du dafür, dass du so eine hübsche Figur hast, Natali?“ Natali wechselte mit ihm ständig die Farbe und erzählte etwas vom Joggen auf den grünen Hügeln des Zentralmassivs. Der Fremde blickte ohne Scham auf ihre Brüste und stupste sie schon auch mal an der Schulter an. Es
sprühte wie Funken aus Natali – ja, es war auch seine tiefe Stimme, die klang väterlich, massiv, stark und erotisch. Sie spürte ein Strömen zwischen ihren Beinen – es würde doch hoffentlich nichts zu sehen sein? Er schaute schon zwischen ihre Beine und wenn auch nur kurz, genügte es, dann etwas zu entdecken, falls da was war. Und da war sie sich nicht sicher. Musste sie auch das blöde dunkelblaue Handtuch unterlegen und nicht das graue? Und da stand er schon auf und verabschiedet sich mit einem Küsschen auf Natalis Wange und – ja – doch – da war ein Tröpfchen an seinem großen Ding ganz vorne zu sehen, nein nicht nur da – auch auf dem blauen Handtuch war ein feuchter Fleck! Wenn das Denis zu sehen bekommt, dachte sie sich und warf schnell etwas Sand auf das Tuch, dorthin wo der Typ gesessen war. Und um ganz sicher zu gehen, verschob sie sich weg von Denis, der immer noch im Lähmungszustand war und stellte fest, dass von ihr kein sichtbarer Fleck zurückgeblieben war – es hatte ja auch absolut nichts stattgefunden – nichts – nur eine harmlose Unterhaltung – und Denis verhielt sich dabei ziemlich feige und doof, das machte sie ihm gleich danach deutlich. Denis protestierte heftig, doch er konnte nicht erklären, warum sie sich nicht mit einem Mann unterhalten sollte, wo er scheinbar eh nicht in der Lage war, den zu vertreiben. Darauf konnte Denis nun nichts
erwidern und ging noch einmal ins Meer, für diesen Tag das letzte Mal. Viel später kam Natali zu ihm ans Zelt zurück, was sie so lange noch auf der Decke ohne Sonne gemacht hatte, davon konnte er sich keine Vorstellung machen – es war ihr jedenfalls so vorgekommen, als ob dieser Urlaub nun so richtig in die Gänge kommen würde. Ihre Hand war freilich nach unten gewandert und in sich hatte sie diesen und jenen Traum entdeckt, den sie früher nie geträumt hätte. Sie musste sich immer selbst die Befriedigung genehmigen, die Deniss zu kleines Glied ihr nie geben konnte. Sein Sex und sein Sexorgan waren einfach unzulänglich – dabei war er als Ehemann treu, ehrlich, fürsorglich und bescheiden, vermutlich spürte er, dass er da was gut zu machen hatte…

Schweigend verlief ihr Abendessen, sie grillten sich Würstchen über einem kleinen Feuer vor dem Zelt…alles von Denis für totale Sicherheit angelegt. Es waren keine Sterne zu sehen und als sie sich in ihr Zelt verkrochen, war es Natali, als stünde da zwischen den Bäumen im Finstern eine Gestalt…aber sie konnte sich getäuscht haben. Vielleicht war ihre Phantasie wirklich etwas zu angeheizt von den Erregungen des Tages? Müde und sexlos schliefen sie schnell ein. SO würde aus der Schwangerschaft nichts werden, dabei war sie in ihrer fruchbaren Phase! Hatte sie das denn Denis gesagt? Nein – er verstand solche „Weiberthemen“ nicht – und vermutlich hatte sie es nur angedeutet, sie wollte nicht als Nymphomanin vor ihm dastehen.

Fast schon langweilig, wie auch der dritte Tag Sonne pur brachte – sie cremten sich am Zelt ein, zur Abwechslung mal gegenseitig, was Natali dann freute – doch Deniss Handgriffe waren bei weitem nicht so sexy, wie man es erträumen könnte. Es gab Croissants mit Marmelade, wenn sie so weiter ihre Vorräte verbrauchen würden, könnten sie mindestens zwei Wochen dort bleiben…nur der Wein sollte etwas vorsichtiger ausgeschenkt werden, sonst müsste irgendwann mal einer von ihnen den weiten Weg zurück nach
Gravey zu ihrem Parkplatz und in den örtlichen Supermarkt unternehmen.
Das Meer war besonders warm an diesem Tag. Die Wellen waren eher mäßig und zusammen schwammen sie ein ganzes Stück weit hinaus, immer auf der Hut vor Strömungen und Untiefen.
Segelboote waren unterwegs und hielten sich in vorsichtiger Distanz zur Küste. Nicht weit von ihnen schwamm ein anderes Pärchen, viel jünger, im dem Alter als sie sich kennengelernt hatten. Sie hatten viel Spaß mitsammen, umarmten sich im Wasser und sie schrie von Zeit zu Zeit mit spitzem Schrei über die Wellen hinweg…warum? Man konnte es auf die Entfernung nicht erkennnen.
Denis lag eine halbe Stunde mit ihr an der Sonne und dann ging er nach hinten, um beim Zelt etwas zu holen und kam nicht mehr zurück. Es wurde spät und später…ja…da kam auch wieder der bekannte Typ vorbei, nickte Natali zu und lächelte sie frech an…er grinste sie an!
Er sagte etwas, das sie auf die Entfernung nicht verstand, wie ein Versprechen – oder eine Drohung? Er ging weiter und verschwand. Denis blieb auch verschwunden.
Natali bot ihren Körper der Sonne an und wenn die männlich gewesen wäre, hätte sie Natali haben können, ihre Beine lagen weit gespreizt im Licht. „Wie einladend!“ Ha? „Wie einladend – schläfst du?“ sagte eine Stimme – Natali war mit ihren gespreizten Beine eingenickt und zwischen denen stand jetzt der Fremde und kicherte fast etwas. Schnell zog sie die Beine an und verschränkte sie. „Sie sind mir ein Schlimmer!“ sagte Natali verlegen und der Mann sagte: „Ich weiß, du wolltest, dass ich mich bediene und du tust so, als würdest du schlafen! Du bist eine ganz Wilde, das spüre ich!“ Natali fühlte sich ertappt, obwohl das doch sehr aufdringlich war…der Typ machte sie weich und nachgiebig…wieder setzte er sich neben sie. „Ich muss gleich zum Essen zu meinem Mann…“ merkte Natali an…mehr sagte sie nicht. Nun begann ein Fest für die Augen…für beide…denn jeder blickte am anderen herum, hinauf – hinunter, der Mann legte nur seine Hand auf ihre Schulter und dieser Fleck brannte … genauso wie seine Blicke…die lagen überall auf ihrem nackten Körper. „Dass es sowas gibt!“ dachte sich Natali und sie wusste nicht, was genau sie damit meinte…ihr Verstand setzte vorübergehend aus…seine Hand streichelte sie am Kinn und glitt langsam zwischen ihre Brüste. Sie sah, das sich sein mächtiges Teil zu heben begann…es dehnte und zog sich in die Länge – aber was für eine Länge!! Die Notbremse jetzt!
Sie sprang auf und hauchte „ciao“ und lief zum Zelt, wo Denis die Teller auf den Campingtisch auflegte. Sie sagte kein Wort zu ihm und spürte hinter sich noch die Blicke des Fremden. Sie legte nun auch die Brote auf und die Becher für den Wein und die Büchsen mit Fleisch und Bohnen.
Man konnte dies auch kalt essen und es schmeckte ihnen. Natali schwieg und Denis redete nur was ihm so einfiel – von den Zikaden, dem guten Schattenplatz, der guten Luft und dem Wetterbericht, der lauter warme Tage versprach. Natali hörte nicht recht zu, in ihr brodelte es, warum bemerkte Denis nicht ihren Zustand? Ihre Brüste pochten, ihr Bauch zog sich zusammen, ihr Unterkörper schmerzte fast und drängte. Und ungeschickt fiel ihr ein ums andere Mal etwas in den Sand.
Nach dem Essen legte sich Denis hin, der Unglückswurm und schlief ein, schnarchte und machte Natali in ihrem Zustand fast verrückt. Wie konnte er nur!!!! Sie wartete nicht lange, sondern schnappte sich die Decke, den Sonnenschirm und bezog wieder ihren Platz zwischen den Pinien und dem Strand. Es war jetzt einsam, niemand nah oder fern zu sehen…woher kam der Fremde immer? Was wollte er von ihr? Was machte sie so verlegen und was erregte sie da? War es nur…das..? Nein, er war irgendwie ein richtiger Mann, souverän, stark, unhöflich – ehrlich. Wie er sich wohl anfühlte…nein, das durfte sie nicht mal denken! Das konnte sie doch nicht…ihre Hand wanderte zwischen ihre Schenkel…so eine Frau hat es nicht leicht, dachte sie sich. Wenn ich da an Denis denke…der ist die Ruhe selbst! Aber was hatte der auch mit ihren Lüsten zu tun – genau, er spürte ihre Lüste nicht und verdiente sie daher nicht. Punkt! Da erschienen in der Ferne drei Gestalten…nein, er war nicht dabei…sie kamen näher, sie sahen irgendwie anders aus…ja das waren Jungs, vielleicht dreizehn Jahre höchstens vierzehn…sie kamen zu ihr heran und fragten sie nach Streichhölzern und zeigten ihr eine Packung Zigaretten. Dabei blickten sie ihren Körper wie richtige Kenner von oben nach unten an und flüsterten miteinander. Sie ging zum Zelt, wo Denis noch immer hörbar schlief und holte eine Packung davon, und zündete ihnen die Zigaretten an – wobei sie ihnen doch recht nahe kam. Während der eine sich anzünden ließ, blickten sie die anderen von allen Seiten an – dem einen begann sogar der kleine Pimmel in die Höhe zu schießen, da rief sie ihnen zu: „Jetzt aber ab!“ Sie liefen und lachten dabei…Lausebengel!
Sie zuckte zusammen als sie die Hand auf ihrer Schulter spürte, die Wellen und die Jungs hatten ihre Aufmerksamkeit abgelenkt und vor ihr stand – ihr neuer Freund. Sein Penis hatte sie berührt, weil sie sich so schnell umgedreht hatte und genau an der Stelle spürte sie nun etwas Nasses – er war erregt…noch nicht so ganz, aber
ein Tröpfchen hatte sich von ihm auf ihren Schenkel verirrt…sie spürte die Gedanken rasen…Denis – so ein Idiot…der verstand nichts – nichts!!!! „Haben Sie mich erschreckt!“
Doch der Typ antwortete anders: „Diese Jungs sind hier jeden Tag und machen Jagd auf einsame Frauen. Gib ihnen nichts und jag sie weiter. Du musst dich von ihnen nicht anmachen lassen. Wir Männer spüren, was mit dir los ist! Merkst du es denn selbst nicht?“ So deutlich hatte er es ihr gemacht und sie war verwirrt: „Was wollen Sie von mir?“ Er setzte sich auf ihre Decke in den Schatten und zeigte neben sich – sie setzte sich zu ihm, doch nur er saß im Schatten. Sie ärgerte sich über diese Frechheit, aber sie begann zu verstehen. Er schien ihre Gedanken zu erraten und sagte: „Komm, mach dir nichts vor – hier ist der Strand, die Sonne, das Meer und die nackten Menschen. Die Urzeit. Männer und Frauen sehen sich hier so wie sonst nie – in ihrem echten Zustand: kein Geld, kein Beruf, keine Karriere. Nur nacktes echtes Leben. Eine hübsche Frau wie du hat recht auf einen echten Mann…keinen Versorger. Hier bist du nackt und suchst dir den aus, der passt…“ Plötzlich erklärte sich ihr Zustand, ihre Gedanken passten zu der Situation hier am Strand – in diese Natursituation. Hier zählte nur die überzeugende Nacktheit, und dieser Mann war überzeugend genug. Er schien sich dessen ganz bewusst und zeigte keine Scheu.
Erst jetzt fiel ihr auf, dass er sie duzte und sie ihn siezte. Aber vielleicht war das passend und zeigte ihm ihre Position? Sie nahm sich vor, aus verschiedenen Gründen beim „Sie“ zu bleiben, ja es erregte sie sogar! „Ich passe dir doch, sag es mir!“ „Ja…“ stammelte sie „ja schon …Sie sind ja sehr…“ sie wusste nicht weiter und er nahm ihre Hand und führte sie an sein Glied…das schien zu leben. Es atmete und streckte sich, es reckte sich und es war warm und so weich, ihre Hand konnte es nicht umspannen jetzt, es pochte und wippte…wie er so da saß, griff er einfach nach ihrer linken Brust, aber nicht hart, ganz sanft stieß er daran, die Warze sprang sofort heraus…alles zog sich in ihr zusammen…dann zuckte sie zusammen, seine rechte Hand hatte ihre Muschel berührt, es war etwas kühl es war feucht, er spürte ihre Feuchtigkeit…er rieb einen Finger an ihrem Schlitz. „Du bist mir eine ganz heiße, wilde Kleine!“ murmelte er ihr ins Ohr und sah, dass ihre Augen geschlossen waren und ihr Mund langsam aufging. Da schob er einen Finger in ihre Scheide und erschrak, beide erschraken, es flutschte und es war nass…warm, erregend für beide. Doch da passierte es – der Fremde erhob sich und ließ die erschrockene Frau sitzen, sein Glied hob sich über ihr und er sagte nur, er müsse jetzt gehen, käme aber wieder. Sie fühlte sich verlassen, ausgestoßen und schämte sich für ihre Geilheit wie vielleicht noch nie in ihrem Leben. Wie der Kerl mit ihr umging! Und ließ sie dann auch noch erregt sitzen! Sie legte sich auf den Bauch und Tränen traten ihr in die Augen. Was bin ich für eine blöde Kuh, dass ich auch noch heule!
Denis kam angeschlichen, etwas spät und etwas schläfrig. „Na, warst du im Wasser?“ fragte er Natali.“Nein, siehst du nicht?“ „Was soll ich sehen?“ Natali schwieg um ihren Wutausbruch zu vermeiden. „Uah, das Klima hier und die Ruhe machen mich total schläfrig.“ Denis war nicht der geeignete Partner für diese Art Urlaub, das hätte sie zuhause in Nogent-la-Bénie schon verstehen sollen! Jetzt war es ihr klar, dass wieder nichts passieren würde und sie war der
innerlichen Scheidung sehr nahe. Denis sollte sein blaues Wunder erleben, schwor sie sich.

Und sein blaues Wunder war nicht mehr weit weg! Es wurde abend, sie machten sich wieder das Feuer und saßen nackt herum, starrten in die Flammen. Da stand der fremde Mann plötzlich vor ihnen, das Feuer zeichnete sein Geschlecht noch kräftiger als es ohnehin war. „Hauen Sie ab!“ sagte Denis so irgendwie kraftlos und ohne Überzeugung. „Ich hätte gerne mit dir angestoßen, Natali!“ brachte der Fremde mit tiefem Tonfall vor. Natali stand nackt auf, nahm ein weiteres Glas und Denis sagte: „Bist du verrückt?“ Sie goß ihm ein und beide prosteten sich zu. „Du hast eine süße Frau, Kleiner.“ sagte der Typ, dessen Glas gleich leer war. Natali lächelte wegen des Kompliments und sagte: „Ja wenn Sie mich wenigstens schätzen können!“ „Warum – kann dein Mann das nicht?“ Und schon setzte er sich neben Natali , richtig in Hautkontakt und legte seine Hand auf ihr Knie. Er blickte Denis nicht einmal an, der war für ihn wie abwesend und er machte sich gleich an Natali ran, die es genoss, wieder einmal einem Mann ihren Charme zu beweisen: „Woher kommen Sie immer?“ fragte sie scheu. „Ach, hier draußen, Natali, hier draußen sind wir nicht Menschen der Zivilisation, hier herrscht die Urzeit und ich habe so meine Erfahrungen damit. Ich bin ein Manager
draußen in der Welt. Aber hier bin ich nur Mann. Wie war es wohl in der Vorzeit als die Menschen nackt herumliefen? Es war so wie hier mit dir, Natali.“ Natali nahm einen Schluck aus dem Glas.
„Sie meinen, die Menschen unterschieden sich durch nichts, alle waren gleich?“ Der Fremde schob ihr sein Glas hin und sie füllte es ihm schnell und gehorsam. Denis stand auf: „Was geht hier vor? Was soll das Ganze?“ Natali schaute zu ihm hinauf. Sie dachte, dass jetzt einmal eine Gelegenheit zur Rache gekommen war – immerhin hatte er sie ja hier ziemlich vernachlässigt mit seinen Planungen für die Firma. Sie hatte sich den Urlaub anders vorgestellt und jetzt wollte wenigstens sie ein wenig Spaß haben, da konnte Denis noch was lernen über die Macht der Frauen! Recht geschah es diesem langweiligen Ehemann, diesem lahmen Spaßverderber! Niemand antwortete Denis, der Fremde blickte ihn nicht einmal an. Denis konnte es nicht wagen, gegen den Mann handgreiflich zu werden, das könnte böse enden für ihn selbst. So stand er da und schaute böse mal Natali mal den anderen an.
„Weißt du Natali, so schöne Abende unter dem südlichen Himmel haben ihre Romantik und wir leben nicht lange genug, um das oft zu genießen.“ Natali nickte ihm zu und er verstand das als Aufforderung zu mehr. Er war ganz offenbar ein erfahrener Liebhaber, er streichelte ihre Brustwarzen sanft – nur mit der Spitze seines Fingers strich er ihr auf und ab und die Warzen traten hervor, schienen zu glühen. Sie spürte wieder dieses pressende Gefühl zwischen den Beinen, dieses Ziehen, was war los mit ihr? Sie ertappte sich, wie auch ihre Hand – ihre Finger über die Wange des Mannes strichen. Sie spürte seine kräftige, rauhe Haut und schob ihren Kopf zurück, Denis setzte sich wieder, diesmal in seinen Campinghocker vor dem Zelt, von wo aus er das Geschehen am Feuer beobachten konnte. Er sah von dem Paar nur die Seiten, die dem Feuer zugewandt waren, manches konnte er so nicht genau sehen. Plötzlich wandte der Fremde den Kopf zu Natali und küsste sie auf den Mund, sie zuckte zurück und dann war kein Halten mehr. Sie bot sich ihm an, Denis hatte sowas nur im Internet in Pornofilmen gesehen. Sie blieb an ihn geschmiegt, sie drückte sich geradezu an den Mann, dessen Hände nun von ihrem ganzen Körper hemmungslos Besitz ergriffen. In diesem Augenblick sah Denis etwas, das er besser nicht hätte sehen sollen: Zwischen den Beinen des Mannes, der da neben seiner Frau saß, räkelte sich ein ungeheuer Penis, dick, lang, vom Feuer rot angestrahlt…doch bald verschwand er in der Hand seiner Frau, die offensichtlich nicht hatte widerstehen können, dieses großartige Liebesglied anzufassen. Sie stöhnte hörbar auf, Denis wusste nicht warum, es war bis zu ihm zu hören gewesen, aber er schwor sich, dass diese Szene ein Nachspiel haben würde. Gleich morgen beim Frühstück!!! Nein, das konnte nicht wahr sein – was sah er da – da ließ sich Natali zu Boden gleiten, die Hände des Fremden führten sie sanft, da kniete sie vor ihm, da verschwand ihr Kopf zwischen seinen Beinen, ihr Kopf hob und senkte sich und der Fremde blickte nach oben, zu den Sternen – nein, er hatte die Augen geschlossen. Er hielt Natalis Kopf noch mit seiner linken Hand fest, führte ihn, sie ließ alles mit sich geschehen, der Wein hat sie beide verrückt gemacht, sagte sich Denis – er durfte jetzt nicht eingreifen, wer weiß, was da geschehen konnte..?! Seine Frau stöhnte jetzt auf, sie jammerte durch ihre Nase, ihr Mund war verschlossen. Ein Knacken ließ Denis herumfahren: Zwei ältere Männer, so um die
60 kamen aus dem Wäldchen herangeschlichen und waren wohl auf einen dürren Zweig getreten.
Sie lächelten Denis freundlich an und hielten ihre Finger vor den Mund „pst!“ Denis sollte sie nicht verraten. Sie waren sogar nackt und dazu offensichtlich von dieser filmreifen Szene anständig unanständig erregt. Ihre krummen Penisse zeigten nach oben und ihre Hände streichelten rhythmisch darüber. Das hatte noch gefehlt, doch sie waren zu zweit und nicht agressiv, also ließ Denis sie näher und näher herankommen, das Paar in seiner Lust hatte sie noch nicht gesehen. Aus der Distanz betrachteten sie das Geschehen, sie waren wohl schon länger Zeugen gewesen und wagten sich erst jetzt heran, da es eindeutig zu etwas kommen würde.
Und schon legte sich das Pärchen ohne links oder rechts zu schauen auf die Matte am Boden und sie streichelten einander. Die beiden Männer sahen einander kurz an und machten wohl eine Bemerkung zum außergewöhnlichen Glied des dort am Boden liegenden Mannes. Denis verstand nur „enorm“ und „ob sie es schafft…“
Natali schien im Schnellgang zu sein, der Mann tauchte einen Finger in ihre Liebesgrotte und zog ihn wieder heraus…er wischte den Finger an Natalis Wange ab, ob sie das noch mitbekam?
Er schien nun in Eile und legte sich auf sie…sie drehte sich auf den Rücken und ihr Blick fiel auf Denis, der fasziniert und mit offenem Mund zusah, wie seine Frau vor ihm fremd ging. Sie schaute ihn an ohne zu lächeln, nur ganz starr…und ihre Augen schlossen sich erst, als der Neue sein Glied vorsichtig in sie schob, es knisterte spürbar – alle Anwesenden schauten
fasziniert und erschraken im selben Moment, als Natali einen tierischen Schrei der Lust ausstieß…
Sie krallte sich in den Rücken, der über ihr begann, sie in regelmäßigen Stößen hin und her zu schieben. Sie schrie wieder und ihre Augen blieben geschlossen. Die zwei Alten schlichen sich näher heran, niemand hinderte sie. Natali stöhnte hörbar, wie eine Verrückte gab sie sich hin und
atmete laut. Wie lange konnt es gedauert haben?
Die Bewegungen des Fremden waren schneller geworden, anscheinend konnte er nun die Frau in ihrer extremen Erregung problemlos beherrschen und zu immer neuem Stöhnen bringen – bis – ja bis sie aufschrie, heulte, sich schüttelte und dann in leisem Jammern still wurde. In diesem Moment konnten sich die beiden Alten wohl beide nicht mehr einkriegen und obwohl es ziemlich finster war, sah man, dass aus ihren Penissen etwas spritzte und ihre Gesichter verzogen sich vor Lust zu Grimassen. Doch auch der Fremde nahm kurz neuen Schwung und mit dröhnendem Röhren wie ein Bulle, oder ein Stier kam er zu seinem Schuss. So blieben sie bewegungslos liegen, während Denis zu seinem Schrecken bemerkte, das sein Penis auch steif war und zu allem Überfluss auf dem Campingstuhl eine Sauerei hinterlassen hatte..wie war das gekommen? Er hatte ja wohl total die Kontrolle über sich und die Situation verloren. Er schämte sich nun und begann diesen romantischen Urlaub zu verfluchen, das war ja ein Sexabenteuer erster Güte geworden!!! Ganz ruhig und gemütlich stand der Fremde auf und sein riesiges Glied glänzte im Feuerschein sichtlich vor Nässe. Jetzt erst schaute er Denis an und sagte zu ihm: „Bis bald“…und sah die beiden Männer, denen er die Hand schüttelte und mit ihnen durch die Finsternis davon ging.

Natali stand auf und ging ihnen nach, ohne sich nach Denis umzusehen. „Na toll, jetzt bleib ich hier wohl allein zurück oder was?“ sagte er halblaut vor sich hin. Er sah auf ihrer schönen Matte einen großen feuchten Fleck, ebenso auf den Campingstühlen und er nahm etwas vom Spülmittel und von ihrem Trinkwasser, um die Unsauberkeit zu entfernen. Trocknen könnte es morgen an der Sonne. Wo Natali wohl hin gegangen war? Na warte, da würde er morgen früh ein Donnerwetter auf sie loslassen! Und als er gerade in seinen Schlafsack kriechen wollte, da raschelte es und Natali schlich sich zu ihm ins Zelt. „Wo warst du?“ zischte er sie an. „Wohl im Wasser doch, um mich abzuwaschen, ich habe irre geschwitzt,“ stieß sie spöttisch hervor. Denis war um eine Antwort verlegen und sagte dann kleinlaut: „Das kann ich mir denken…“ Sie kroch noch halbnass in den Schlafsack und drehte sich von ihm weg und er hatte die Nerven gleich einzuschlafen. Natali lag noch länger wach: Sie kam und kam einfach nicht herunter von ihrer irre starken Erregung. Immer wieder wanderten ihre Hände unter die Decke und zu ihrem Schlitz, der wie eine Quelle ständig zu sprudeln schien. Sie spielte und spielte an sich herum, bis sie erschöpft einschlief, Deniss Schnarchen im Ohr.
Der nächste Morgen kam trotz allem und Natali erwachte als erste von einem Vogel, der direkt über ihrem Zelt immer und immer wieder die selbe Melodie pfiff. Hatte sie geträumt? Nein. Hatte sie ein schlechtes Gewissen? Nur ein wenig, was genügte, dass sie sich aufmachte, das Frühstück für ihren Ehemann vorzubereiten. Marmelade, Servietten, die Stühle, immer noch etwas sichtlich befleckt, sie wischte einfach drüber…dann stand alles bereit und da kroch Denis schon heraus, missmutigen Gesichts, das sich erst aufhellte, als er den fertig gedeckten Tisch erblickte. Er brummelte etwas verschlafen, doch dann setzte er sich zu Natali und biss auf seinem Brot herum, etwas weich schon von der Plastikpackung, aber es war ja ausgemacht, dass sie sich primitiv ernähren würden. Dass sie sich wie Menschen in der primitiven Urzeit benehmen sollten, das hatten sie zwar nicht ausgemacht, doch es hatte sich so ergeben, irgendwie sah Denis das ein und das Unwetter, das er Natali innerlich für den nächsten Morgen geschworen hatte, blieb total aus. Natali hatte plötzlich einen Bikini an und ein goldgelbes Pareo um den Leib geschlungen – eine griechische Gottheit? Er dagegen war nackt, wie die vorherigen Tage – was bedeutete das? Wollte sie sich ihm nicht mehr nackt zeigen? Wollte sie ihn nicht zu Sex einladen? Nicht mehr…offensichtlich. Gerade jetzt aber verspürte er den Wunsch, sich die geheimsten Teile ihres Frauenkörpers genauer anzusehen, was für eine Veränderung vielleicht dort mit ihr passiert war. Sie aß und kaute ruhig auf ihrem Stück herum und wie sie da so kaute, griff sie nach einem Stöckchen, einem Zweig, der von den Pinien herunter gefallen war und strich damit über Deniss Schenkel. Er dachte zuerst, dass sie etwas sagen wollte, aber sie wollte nichts sagen…sie wollte offensichtlich spielen. Er hörte zu kauen auf und glotzte doof auf das Stöckchen, das da von seinem Knie den Weg auf den Schenkel und weiter nach oben zu seinem Glied und seinen Hoden wanderte, dann wieder zurückkroch und dann wieder nach oben. Er wollte gerade etwas sagen, da zeigte sie mit dem Finger auf dem Mund, dass er schweigen solle. Sie kaute gemütlich weiter, während ihm der Bissen im Hals stecken blieb. Dieses verdammte Stöckchen, jetzt kam es wieder nach oben und diesmal erreichte es den locker gefüllten Sack zwischen seinen Beinen. Er zuckte zusammen, denn er hatte „ah!“ gesagt, sie lächelte frech und fuhr wieder herunter mit ihrem Instrument. Er wollte den Stock fassen, doch sie drückte seine Hand weg. Er war verwirrt, was sollte dieses Spielchen? Dann nahm sie wieder den Weg hinauf, höher höher, er schaute wie ein Kaninchen auf die Schlange nach ihrem Stöckchen, das jetzt zweifellos sein Glied anpeilte…über den Sack hinweghüpfte und seine Eichel, die schlapp über dem Hodensack hing, nach oben zog. Es passierte erst nichts und dann spürte er seine Erregung durch die Schenkel strömen und da passierte es: Er konnte nicht vermeiden, dass sich sein Glied mehr und mehr versteifte und unter den Berührungen dieses Stöckchens seine volle, pochende Größe erreichte. Er dachte an die wilde Szene gestern abend und schon ließ er den Kopf hängen. Er schämte sich und Natali grinste und spielte weiter…konnte sie denn nicht genug von diesem blöden Spiel bekommen? War sie hier zur Sexgöttin geworden, an diesem öden Strand, wo es keine Imbissbude und keine Dusche gab? Sie hatte die Führung übernommen und obwohl es Denis nicht ganz klar war, so hatte es doch auch auf ihn eine starke Wirkung, wie sich seine brave Frau hier begann auszutoben…steckte in jeder Frau so ein wilder Trieb? Waren sie alle durch den Alltag zu braven Schäfchen gemacht, die sich schnell in Wölfinnen verwandelten, sobald sich ihnen die Gelegenheit bot? Naja, dieses Stöckchenspiel war ja nicht gerade wölfisch, aber irgendwie hatte er das Gefühl, dass sie dieses Spiel auch nicht erfunden hatte, um ihn zu befriedigen, sondern sich selbst. Um ihn etwas zu entmutigen und …ja… zu erniedrigen. Er blickte nach unten auf das Stöckchen, das jetzt mit seiner Vorhaut zu spielen anfing – sie machte das so geschickt, als ob sie jahrelang nichts anderes getan hätte…das steckte einfach in ihr…vielleicht in jeder Frau. Nein, nein, sie ließ ihm keine Ruhe, immer wieder klopfte das Ästchen an die Unterseite seiner Eichel, genau dort, wo die Lustnerven am stärksten reagierten. Er erschrak, als er sich stöhnen hörte…sein Glied wippte ihrem Stöckchen entgegen. Er rückte auf dem Stuhl nach vorne, um ein besseres Gefühl
für dieses Hölzchen zu haben und mehr Druck zu verspüren und vielleicht gelang es ihm sogar…so wie der Fremde gestern abend…die Spannung war ja noch deutlich da – bei ihm, bei ihr auch?
Sie kicherte und klopfte klopfte klopfte an seine Lustzone und ihm war es jetzt egal, dass er immer stärker zu winseln und zu stöhnen anfing.
Er wollte nur das eine und drehte und wendete sich ganz lustig anzusehen so, dass sie ihn genau dort betupfte, wo es gerade besonders geil war.
Er spürte nach einiger Zeit eine Welle herankommen, es würde nun bald passieren und da, gerade als es so weit war, knackte wieder das Unterholz und die beiden älteren Herren standen plötzlich ganz nahe dabei – sie hatten wohl die ganze Zeit zugesehen und das Schlimmste: Natali hatte sie genau kommen sehen! Nur Denis hatte ihnen den Rücken zugewendet. Noch schlimmer fast: sie hörte mit dem lustvollen Klopfen auf und Denis fiel aus seinem Lusthimmel hart auf die sandige Erde. Die Typen grinsten ihn frech an und sein Glied begann zu schrumpeln. Natali reckte sich in ihrem Bikini, richtete sich auf, streckte ihre Brüste frech den Männern entgegen und strich sich über die Hüften. Denis grüßte die Typen nicht mal, winkte nicht, obwohl sie ihm zunickten. Er konnte es nicht vertragen, dass sie Zeugen ihres eigenartigen Liebesspiels gewesen waren, ihre Penisse verrieten sichtbar, dass es ihnen gefallen hatte. Ja: frech reckten sie sich, weil es ihnen immer noch gefiel und sie sich mehr erwarteten.
Wild wucherte ihr silbergraues Schamhaar und schwere Säcke hingen darunter…sie gingen frech auf Natali zu und die wippte mit dem Stöckchen frech in der Luft. Sie konnte sich doch nicht mit ihnen abgesprochen haben? Nein, Blödsinn, sie waren bloße Zuschauer, zufällige Zuschauer und planten den Aufenthalt bei dieser hübschen erotischen jungen Frau als Highlight des Tages – bzw. Abends fest ein. Der Ältere schlich wortlos auf Natali zu – nein, nicht bedrohlich, das spürte man, eher abwartend auffordernd und Natali musste von allen guten Geistern verlassen sein, denn sie zielte mit ihrem Stöckchen nach dem Mann, dessen Freund auch gleich näher heran rückte. Denis wollte aufspringen, doch die Männer blickten jetzt alle drei wieder auf das verdammte Stöckchen, das sich dem ersten Mann näherte, oder besser er bemühte sich, ihm näher zu kommen. Denis fielen die Augen fast raus: Das Stöckchen, das gerade vorhin seinen Penis in extreme Erregung gebracht hatte, berührte nun sanft, ganz ganz sanft die Eichel des Alten. Der senkte den Kopf und verbarg seine Hände hinter dem Rücken. Natali pochte sanft, dann schneller von unten an das Glied und es dauerte vielleicht 20 Sekunden, da spritzte es in langen weißen Strahlen aus der Gliedspitze und der Alte stöhnte auf. Natali musste bei diesem Anblick doch lachen…damit hatte sie nicht gerechnet…so eine geile Sau!!! Sie streckte sich, wieder kamen ihre Brüste dabei gut heraus und als der andere Alte herankam um auch so befriedigt zu werden, klopfte sie ihm mit dem Stöckchen ins Gesicht,was deshalb etwas unangenehm war, weil sein Freund es bei dieser Aktivität auch noch mit seinem silbrigen Sperma angespritzt hatte.
So schlichen sich die beiden mit einem wortlosen Gruß davon und ließen Natali und Denis schweigsam zurück. Drohend zeigte Natali ihrem Mann das bekleckerte Stöckchen und hielt es ihm direkt unter die Nase…was erwartete sie von ihm? Er war einfach sprachlos, seine Gedanken fuhren Achterbahn. Und weil sein Penis schon wieder halb herunterhing, machte er sich auf den kurzen Weg zum Strand, um ein Morgenbad zu nehmen, was ihn auf andere Gedanken bringen sollte. Das etwas kühle Wasser des Atlantik ließ seinen Pimmel wieder zu seiner unbedeutenden Größe schrumpfen und doch war das Wasser herrlich! Etwas weiter war wieder das jüngere Pärchen von gestern, sie hatten den Sonnenschirm aufgespannt und lasen beide. Er winkte ihnen zu, doch sie sahen es nicht. Er fing an sie zu beneiden. So sollte sich Urlaub anfühlen, nicht immer angespannt und auf der Lauer

 

 

 

mind you dear reader/readeress
this story is minor unsuited –
bitte unter 18jährige verlasst diese Seite … ich übernehme für euer seelenheil null verantwortung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir sind zwar nicht mehr die jüngsten aber sportlich trainiert und sowohl ich, Jan, als auch meine Frau Miri gehen regelmäßig in unser Fitnesstreff. Fettbäuche und
Schwabbel mögen wir nicht. Wir haben mit Ende 40 beide Körper, um die uns manche
vernachlässigten 30jährigen beneiden müssen. Also, liebe Leser, stellt euch ruhig ein gepflegtes, ansehnliches Pärchen vor, das da die Hauptpersonen dieser Geschichte sind!
Es ist wieder Frühling und die Leute freuen sich nach diesem strengen Winter wieder die Hüllen fallen zu lassen. Wir sind vor etwa drei Jahren aus dem Norden zugezogen nach Bayern, doch so kalte Winter haben wir hier nicht erwartet. Gebirgsklima eben…
Nun ist meine Frau Miri bestimmt kein lustloses Frauchen, zierlich und sexy, aber zum Sex muss man sie schon etwas drängen. Sie mag es dann, wenn es losgeht, aber selber macht sie sich nicht ran…
So habe ich im Internet nachgesehen, wo denn hier die Post abgeht und ich stieß auf ein Gelände an einem Flussufer, nicht weit von unserem Wohnort, wo eine schöne Flusslandschaft mit Wiesenflächen und Wäldchen abwechselt. Ich habe mich mal dort umgesehen als es regnete, denn ich wollte es einfach mal sehen und ich fand es ein idealer Tummelplatz, ganz wie die einschlägigen Internetseiten es anpriesen. Nur dass es halt an dem Tag gerade regnete.
Doch heute ist so ein Tag ohne Wolke, es sind 24 Grad vorhergesagt – unerwartet
warm für den Mai – und ich kündige Miri an, dass wir ans Wasser fahren werden. Sie
packt für unser Picknick und ich lege noch zwei Flaschen guten Rotwein dazu. „Was,
willst du mich besoffen machen?“ spielt sie die Entrüstete. Aber ich weiß es besser, sie spürt vielleicht schon, dass ich auch in einer ganz besonderen Stimmung bin, zwei Wochen hatten wir schon keinen Sex, ja, unsere Ehe ist eben in die Jahre gekommen.
Früher schon mal, also etwa acht Jahre zurück, habe ich sie mal in einer Hotelsauna „präsentiert“, das heißt, wir waren in diesem teuren Hotel zu zweit in der Saunakabine und da kam ein einzelner, attraktiver Herr zu uns herein. Ich streichelte sie wie zufällig und der andere starrte sie an. Ich fasste ihr an die Schenkel und bog sie sanft auseinander, das sah er, doch sie schaute mich vorwurfsvoll an und drückte dagegen und rauschte aus der Sauna hinaus. „Was wolltest du mich so vorstellen?“ zischte sie
mich dann auf ihrer Liege an. Doch als der Typ wieder uns gegenüber Platz nahm, zog ich vorsichtig ihr Handtuch weg, aber nur so weit, dass er von gegenüber eine Ahnung haben konnte, was sie unter dem Handtuch verbarg.
Heute habe ich eine Fortsetzung vor, aber ich bin mir klar darüber, dass ich ihr das nicht lange erklären kann, denn dann fährt sie gar nicht mit. Wir brausen also los und haben Essen und Trinken reichlich eingepackt. Die Parkplätze dort am NSG sind schon in diesen Vormittagsstunden reichlich vollgestellt. Doch wir finden eine sonnige Parklücke und packen unseren Vorrat in Rucksäcke. Ich erinnere mich dunkel, welchen Pfad man einschlagen muss, um ans Wasser zu gelangen. Es sah damals etwas trüber aus, heute ist es richtig sonnig und warm. Wir gehen etwa 20 Minuten lang in der bewussten Richtung, die Sonne brennt und hie und da zeigt sich ein gebräunter Mann seitwärts im Gebüsch oder auf unserem Pfad. Miri wird ausgiebig beäugt, das macht mich an und ob sie es genießt? Ich frage sie lieber nicht.
Da ist der Fluss endlich – mit den Füßen ausprobiert: Zum Schwimmen sicher noch nicht geeignet. Da sind wir also und nun wo setzen wir uns mit Decke und Schirm?
Ein schattiges, scheinbar einsames Plätzchen etwas abseits der Wanderwege gefällt uns beiden und wir nehmen dort Platz und packen alles aus. Miri behält ihren Bikini an und ich auch meine Badehose. Doch bald wird unser Platz irgendwie lebendig. Es kommen wie zufällig Männer vorbei – die einen näher, die anderen verschämt etwas entfernter und werfen kurze Blicke zu uns herüber. Miri scheint das nicht wahr zu nehmen und widmet sich dem Auspacken und dann dem Eincremen. Ich schlage ihr vor, doch wenigstens das Oberteil abzulegen, was sie dann auch gleich tut, denn es droht keine Konkurrenz von anderen Frauen oder schlimmeres. Ihr Busen ist zwar eher hängend, doch kein Hängebusen bis zur Hüfte, er ist prall und hängt halt etwas nach unten, sieht aber sexy aus, wie gesagt, viele 20jährige wären ihr neidig. Ich creme sie ein und sehe aus den Augenwinkeln, dass zwei Kerle stehenbleiben, zuzuschauen
was ich da treibe. Ich vermeide es daher, ihren Busen so richtig anzufassen und beschränke mich auf Rücken und Beine. Nun kommt die Sonne langsam in unser Versteck und das ist für Miri der Anlass, sich zum Bräunen hinzulegen. Wir liegen ruhig da und hören auf den Gesang der Vögel und das Rauschen des Wassers,
hundert Meter von uns entfernt. Bald kommt ein anderes Geräusch hinzu: Es sind leise Schritte auf dem steinigen Boden, bald näher, bald ferner und bald Geraschel. Ich mache die Augen kurz auf – ja, da schleichen sie herum, es sind nicht zwei oder drei, sondern eher schon sechs, sieben, nicht gerade attraktive Herren, die in unterschiedlicher Entfernung halt machen und schauen, „Sehleute“, Voyeure wohl. Ihre braungebratenen Körper lassen auf Bräunungsstudio schließen, aber dann sind sie braun so dick wie blass…
Immerhin liegt Miri auf dem Rücken und bewegt sich nicht, was können sie da schon sehen? Ob sie fantasieren? Dass sie mich fesseln, mir die Augen verbinden und dann über Miri herfallen? Da möchte ich wetten, dass so mancher Perverse genau das fantasiert:
Man stelle sich nur mal vor, es gibt keine staatliche, polizeiliche Ordnung mehr im Land, jeder kann ungestraft tun, was er will, das Gesetz des Stärkeren oder der Übermacht gegen den einzelnen…aber macht es so einen Unterschied, ob ein Mann über verschiedene Vergewaltigungen befriedigt wird oder durch eine treue Ehefrau in seinem Bett – was man Ehe nennt? Für die Frauen wohl schon…
Als wir etwa eine Stunde so regungslos in der Sonne braten, wird es uns erstens zu heiß und zweitens unseren Beobachtern zu langweilig. Sie verflüchtigen sich und wir entscheiden uns für eine Stärkung. „Ja, wer hat denn da das Mineralwasser vergessen?!!!“ Ich schaue unschuldig, denn nun bleibt uns nur der Wein – ich muss ja fahren – ich darf nicht zuviel davon erwischen! Doch Miri bechert ganz flott! Wer es als Mann schon mal erlebt hat, der kann es vielleicht genießen: Eine Frau, die sich langsam zusäuft und dabei alle Hemmungen fallen lässt. Sie kichert schon so geil, als ich nur einen blöden Scherz über die „Seh-Leute“ reisse. Dann ist es Zeit für einen „Ausflug“ – der Hunger kommt am ehesten, wenn man ein paar hundert Schritte tut. Aber wohin? In unserer knappen Bekleidung, doch mit einem Handtuch um die Schultern gegen Sonnenbrand machen wir uns auf einen der vielen Pfade durch die Büsche und über die Wiesenflächen. Unglaublich, wie unberührt hier die Natur ist. Keine Bauern, keine Kühe, Schafe oder andere störende Zeugen der Zivilisation. Miri torkelt beschwipst über die Wege und Stege und hält sich dabei immer wieder an mir fest, ja, sie hängt sich fast an mich an. Plötzlich stehen wir einem riesengroßen jungen Mann gegenüber, der wie ein Gespenst unerwartet aus dem Gebüsch tritt. Wir kommen nicht dazu, ihm ins Gesicht zu blicken, denn der Blick fällt nackt zunächst auf das Geschlechtsteil und das war bei ihm etwas zu groß ausgefallen. Und zu allem Überfluss reckt sich sein Glied wie auf Befehl und streckt sich Miri entgegen, obwohl wir noch auf ihn zugehen und er nicht wissen kann, was wir wollen. Vielleicht hat er genau auf so ein Pärchen gewartet, wie wir es sind? Ich spüre gleichzeitig Miris Hand sich an meinem Arm festkrallen, es macht auf sie wohl einen intensiven Eindruck, doch wir sind ja im Gehen und er auch und so gehen wir nur aufeinander zu und aneinander vorbei. Was sollte man tun? „Hallo und guten Tag, schönes Wetter heute, newa?“ sagen? Und so stapfen wir allein weiter und Miri flüstert mir ins Ohr: „Hast du DEN gesehen?“ Natürlich habe ich, ich werde auch ganz schön neidig…ehrlich gesagt Und dann setzt sie noch einen drauf: „wow!“ flüstert sie und ich weiß, was das übersetzt heißen muss. Wie kommen wir eigentlich wieder an unseren Platz zurück? Hat man uns unsere Vorräte schon aufgegessen oder durchsucht? Ich entscheide mich für den Weg an den Fluss und am Ufer entlang gehen wir in die Richtung unserer Decke zurück, gelegentlich sehen wir noch einen nackten Männerkörper, der durch die Wäldchen pirscht. Ist denn hier jeder Mensch ein Mann und jeder Mann darauf aus, UNS zu beobachten? Was für ein Gedanke: Miri kennt mich nicht, sie geht hier nackt durch die Landschaft und hat all diese Männer zur Auswahl, um sich mit einem zu paaren, oder die Männer kämpfen miteinander, damit sich der Sieger mit ihr paart. Würde ich gewinnen? Ich habe nur die eine Sicherheit: Ganz bestimmt nicht! Da kann man wieder mal sehen, wofür die Zivilisation gut ist…oder schlecht? Und warum sollte hier in dem wilden natürlichen Gebiet nicht eine natürliche Auswahl stattfinden und Miri einmal diese Urzeiten erleben, wenn sie sich aussuchen kann, wer sich mit ihr paaren darf? Irgendwie kommt sie mir auch ganz losgelöst vor, obwohl das in erster Linie mit dem Alkohol zu tun hat. Endlich sehen wir unsere rote Decke liegen, zwischen den Büschen und in praller Sonne. Nein, essen werden wir in dieser Hitze nicht, wir ziehen um. Immerhin haben wir auf dem Weg herrlich menschenleere Plätzchen gefunden, auf denen man schön einsam liegen und sich lieben kann. Wir packen unsere Sachen zusammen und finden uns an dem neuen Ort gut aufgehoben, die belegten Brote schmecken sehr gut und Miri ist immer noch so aufgekratzt und geil. Sie fasst mich immer öfter ganz direkt an und wir genießen beides zugleich, die lustvolle Stimmung und die köstlichen Picknickschätze. Als wir unsere Nachspeise löffeln, kommt den Weg entlang ein schlanker jüngerer Mann, lächelt uns zu und steuert direkt auf unsere Decke zu. Frech bleibt er stehen und grüßt uns keck: „Na, ihr zwei, schmeckt´s?“ Wir nicken nur mit den Köpfen und packen unsere Essensreste weg, damit er nicht meint, wir laden ihn auch noch zu unserem, Schmaus ein. Miri lächelt leider zurück und das fasst er als Einladung auf, sich direkt neben unsere Decke ins Gras zu setzen. Miri kichert wieder und ich bin etwas nüchterner und schaue sauer drein. Wie kann ich ihn auch wegjagen? Erstens ist er einen Kopf größer als ich, vermutlich stärker und eben frecher. Und als ob er meine Gedanken gelesen hätte, murmelt er hörbar und sieht mich dabei an:“Wer nicht frech ist, der kommt zu nix!“ Jaja, recht hat er! Ich schaue schon etwas genauer hin und sein Glied zeigt noch nicht so recht die Zeichen der Erregung, aber lang ist es und seine Hoden scheinen prall. Ob Miri auch hinsieht, kann ich nicht feststellen, aber sie scheint ihn sympathisch zu finden. Ich nicht. Sie bietet ihm nun sogar eine Banane an, die er ablehnt, die sie also selber verspeist. Und als ob es zwischen ihnen ein Spiel wäre, sagt er zu ihr: „Weißt du – ich darf doch du sagen? – weißt du an was mich das immer erinnert, wenn eine Frau eine Banane isst?“ Miri hält ihre Hand vor den Mund und sagt leise: „Das musst du mir doch nicht sagen! Aber ich habe einfach noch Appetit drauf!“ Er kühn zurück: „Worauf genau? Du kannst es mir ruhig sagen, ich bin schon aufgeklärt.“ Miri: „Ich auch! Aber ich meine, ich habe Hunger.“ Er: „Worauf denn noch?“ Miri blickt mich an und fragt halblaut: „Soll ich es ihm echt sagen?“ Ich schüttle ablehnend den Kopf und wünschte, mein Schweigen würde ihn vertreiben. Ich schaue düster nach unten und da fällt mein Blick auf sein Glied, das pocht irgendwie sichtbar nach oben. Er glaubt, er hat uns überlistet…Da dachten wir, an diesem abgelegenen Ort hätten wir unsere Ruhe und dann kommt so ein aufdringlicher Bock! „Lasst euch nicht stören!“ sagt er, wie um uns zu befreien. „Wobei denn, wir haben ja schon gegessen!“ antwortet überflüssig
Miri. Da streicht er sich über seine Rute und nun gibt es keinen Zweifel, sie versteift sich zusehends, die Vorhaut spannt schon. „Ja vielleicht wollt ihr nach dem Essen noch was anderes treiben, ich schau da gern zu!“ So ein plumper geiler Satz, als ob wir doof wären. Ich will ihm gerade sagen, wir wüssten schon alleine, was wir wollten, da plappert Miri los: „Und da würden Sie nur zuschauen und sich zurückhalten? Das glaub ich Ihnen nicht!“ Doch der Fremde hebt die Hand wie zum Schwur. Affig und primitiv entscheide ich für mich! Miri beugt sich zu mir und flüstert mir etwas ins Ohr, ich kann es nicht verstehen, denn in dem Moment sagt er: „Wenn ihr keine Lust hat, vielleicht kann ja ich euch etwas Lust machen?“ Und streckt frech seinen steifen Pimmel vor. Er ist wohl an die 18cm lang und ganz schön krumm. Miri kichert – vielleicht deshalb? Und er setzt noch eins drauf: „Wenn du ihn geradebiegst, ist er noch länger, willst du mal versuchen? Sowas hast du ja nich alle Tage…hahaha…“ Damit meint er mich, klaro. Und ich sage, dass wir gerne alleine wären. Doch Miri stupst mich -für ihn sichtbar – an und meint, sie bräuchte sowas nicht und sei mit ihrem Mann zufrieden und schon küsst sie mich und streichelt über meinen Bauch. Ich halte sie fest und bin ihr für diese Abweisung dankbar. Ich streichle ihre Wange und halte ihren Kopf und schaue ihr in die Augen. Ich lasse meine Hand an ihrem Hals wandern und spüre wie sie auf einmal zusammenzuckt. Ich denke, ich habe etwa falschgemacht und schaue sie fragend an. Ich spüre sie noch einmal zucken und dann schaut sie mich an und verdreht die Augen. Ich denke, es ist nur für mich und der Fremde schweigt nun auch und ich denke mir noch: „Heiß machen will ich ihn aber dann lass ich ihn weiterträumen!“ Da windet sich Miri in meinen Armen und schaut mich weiter so etwas gequält an – da geht doch was vor! Und tatsächlich hält sie der Typ am Bein fest und mit der anderen Hand streichelt er ihre Bein hoch, was ich von meiner Seite aus nicht sehen kann, weil er sich natürlich neben Miri gesetzt hat. Gerade will ich ihn entrüstet zurückweisen, da flüstert mir Miri ins Ohr: „Solang er so zärtlich ist, macht es dir doch nichts oder? Und dafür sind wir doch hier, hab ich recht?“ Ich denke mir nur – solange er da rumstreichelt und Miri es gefällt, dann soll er doch. Und Miri kniet sich jetzt sogar hin, ihr dichtes schwarzes Haar fällt so, dass ich nicht sehen kann, was sich hinter ihrem Rücken abspielt, während ich sie küsse und am Hals streichle. Auf ihren Knien umarmt sie mich und ich knie auch vor ihr, damit wir auf gleicher Höhe bleiben. Ihre Brüste drücken sich an mich und sie seufzt und zuckt zusammen und seufzt dann wieder und sagt mir ins Ohr: „Ach, du, er ist so frech, darf er das?“ Als ich mich von ihrem Mund losreiße, schaue ich nach hinten und da hat er ihr wohl schon die Finger in die Muschi gesteckt und sein Pimmel pocht und tropft. „He, das geht zu weit!“ sage ich zu ihm entrüstet. Er lächelt: „Schau doch selber, wie feucht sie das macht!“ Ich fasse ihr in den Schritt und erschrecke. Das hat noch gefehlt. Miri ist ganz außer sich und hält mich wieder fest und drückt sich an mich und jammert – vor Lust oder Qual? Sie stöhnt auf und drängt sich an mich, stammelt etwas und lässt sich dann in voller Länge auf die Decke fallen. Wir zwei Männer blicken zu ihr herunter. Mit ihrer linken Hand streift sie wie zufällig den Steifen des Fremden. „Mir dreht sich alles“ gibt sie von sich und der Fremde ist gleich dabei und bückt sich zu ihr hinunter. „Wenn dein Mann nicht weiß, was jetzt passieren muss, ich weiß es!“ Und er schaut mich dabei frech an. So ein unverschämter Kerl möchte ich eigentlich auch sein! Er küsst Miris Schenkel und hält sich an ihren Beinen fest. Miri dreht sich wie zum Spiel hin und her und ich unterbreche und sage: „Das geht aber zu weit, wer sind Sie denn eigentlich?“ Er sagt nur: „Warum, ich bin der Charly.“ Und ich blaffe ihn an: „Charly oder nicht, ich lass das nicht zu, wer hat Sie eingeladen?“ Er lacht auf: „Ja wenn ich da drauf warten würd, da könnt ich lang warten!“ Miri lacht mit ihm und er macht keine Miene, dass er aufhören will. Ich fasse ihn an und er tut so als wäre ich nicht da. Er küsst schon ganz in der Nähe der enthaarten Zone und jetzt bin ich mir sicher, Miri will seine Zunge spüren. Sie hat die Augen geschlossen und stöhnt auf. Der verdammte Rotwein, den hätte ich zuhause lassen sollen.
Es scheint für mich, dass sich nichts tut, doch Miri wird in ihren Bewegungen immer wilder, sie dreht und windet sich und stammelt unverständliches Zeugs. Er lässt nicht locker und nun knetet sie den einen Busen und er fasst auch nach oben, ihren anderen Busen greifen. Sein Pimmel pocht schräg unter ihm und ich sehe, dass es aus seinem Loch auf unsere Decke tropft. So eine geile Sau! Ganz klar – der geht aufs Ganze! Miri ist nun
schon weggetreten und fasst nach unten, e versteht und präsentiert ihr seine Lanze, ihre Hand greift begierig zu – wer weiß, vielleicht hat sie sich schon lange nach so einem großen Freudenspender gesehnt, in ihren Sexfantasien??? Ich komme an seine Länge einfach bei weitem nicht ran! Er weiß wohl, was er hat! Und er setzt es rücksichtslos ein. Immerhin sind wir hier ja auch in der natürlichen Umgebung, wo nur die natürlichen Vor- und Nachteile zählen. Doch nun geht was schief, Miri hat so lange mit dem langen Dings gespielt und gedrückt, dass er auf einmal unerwartet aufstöhnt und unsere Decke ganz schön versaut, ein Strahl Milch nach dem anderen schießt aus ihm heraus. So eine Pfütze und Miri richtet sich halb auf und kichert. Sie kneift mich ins Ohr und sagt mir leise: „Danke, Schatz…“ Der Fremde, Charly, greift sich eine Papierserviette von unserem Picknick und wischt verlegen seine Brühe ab. Er wirft den Fetzen ins Gebüsch und sagt dann „Tschüß ihr zwei“ und trollt sich zwischen den Büschen davon. Na, das war ja was!!!!! Sowas!!!! Miri muss den Verstand verloren haben…zuerst sitzen wir schweigend, dann sagt sie überraschend: „Na, willst du nicht weitermachen? Ich bin grad so gut drauf!“ Da merke ich erst, dass ich sehr steif bin und sehr nahe dran und sofort schlüpfe ich in sie hinein. Es geht nun richtig zur Sache, doch reißt uns ein Knacken hoch: Da steht einer, nein zwei, der eine mehr links im Gebüsch, der andere auf dem Weg. Und ihre Hände arbeiten eifrig an den steifen Penissen auf und ab.
Nein, ich kann sowas nicht, ich werde schlapp. Ich schaue nach allen Seiten – fotografiert da wer? Stehen wir morgen im Internet unter Voyeur.web? Ich gleite leise raus und Miri schaut mich kritisch an: „Sowas geht ja gar nicht, erst mich hierher ziehen und dann mir meine Lust vorenthalten! Soll ich etwa mit einem von DENEN…???!!!“
Da kriechen sie schon näher und ich sehe, dass es keine Alphamännchen sind. Dick, braungebrannt, glänzend vor Sonnenöl, Gesichter hinter Mützen und Sonnenbrillen verborgen – nein, das ist nicht die Auslese, die hier „auch mal was abhaben“ wollen, vom Sexkuchen…ich liege auf dem Rücken, Miri auch, wir machen die Augen zu und nachdem es noch hier und da knackt und trappelt, wird es doch insgesamt ruhiger. Man hat verstanden, dass das so nicht läuft. Miri flüstert wieder: „Und was soll ich jetzt machen? Mensch ich brauch es jetzt aber echt!“ Ich frage sie, ob sie auch mit etwas weniger zufrieden wäre und lecke mit der Zunge um meinen Mund.

Dominanz

Lustvolle und lustlose Dominanz
Überall in der Gesellschaft gibt es Beziehungen der Dominanz und
Unterwerfung, man wird müde, alle Bereiche zu erwähnen.

Im Einzelfall ist es aber bemerkenswert, wie bei Paaren und bei
der Partnerfindung dominante Verhaltensweisen ausgebildet werden.

Sicher gibt es Mädchen, die die Entdeckung von Sexualität im zarten
Alter ganz allein aus Gründen der Neugierde und zu sexuellem
Lustgewinn betreiben. Fragt sich nur, welche Lust sie erwarten,
da sie sie noch nicht kennen können.

Im Normalfall spielt sich daher – im ersten Kapitel – bei Mädchen etwas
anderes ab: Die Freundin berichtet über ihre Erlebnisse, die anderen
wissen schon alles – oder: „Dieser Typ dort drüben ist so süß, so toll,
so umwerfend, den muss ich haben!!!“

Nun kommt es also zu einer Zwangssituation: Das Mädchen muss wollen, es
muss mitmachen, es wird geschoben oder angezogen. Die erste Dominanz,
die das Mädchen erlebt, entwickelt sich aus einer dieser Situationen. Auch
das häufige: „Ich wollt´s eben wissen!“ bedeutet, dass frau etwas ahnte, was
alle taten/tun und da muss man eben mitmachen.

Nun befindet sich jener Junge, der ausgewählte „Erst-täter“, in einer
vergleichsweise sicheren Position, die Partnerin kann schlecht protestieren,
denn das „Ungeheuerliche“, das er von ihr verlangt, scheint das allgemein
Bekannte zu sein. Nehmen wir mal an, der Typ würde von ihr etwas ganz
Irres verlangen, sie hätte kaum eine Wahl, denn sie muss annehmen, dass
der Fach-Mann tut, was eben zu tun ist. Was weiß sie schon von Perversionen,
die in dem zarten Alter ohnehin bei kaum einem Partner vorzufinden sind?

Der Junge dominiert das Geschehen, den Handlungsablauf, er muss, sie muss,
nur dass er es natürlich will – die Natur will von ihm deutlicher, dass er will. Und
es ist ihm ein Bedürfnis…so einfach wie klar. Er zwingt ihr seinen Willen auf – der
eigentlich der Wille des Geschlechts ist – des Menschengeschlechts. So läuft
das täglich millionenfach, so ist unser genetisches Erbgut programmiert.
Total normal.

Einmal eine Fach-Frau geworden, weiß das Mädchen, wie das Ganze nun
funktioniert – sie ist initiiert. Sie fühlt sich nun dem Mann gleichgestellt, als
Mitglied im Kreis jener, die mitmischen. Zudem kann sie ab jetzt wollen, wann
sie will. Das wird unterschiedlich sein, je nachdem, ob sie zu den Mädchen
gehört, die überhaupt gerne wollen oder gerade mit jenem Partner gerne wollen,
oder aber ihr Wollen nach dem ersten Versuch beherrschen können.

Für eine künftige Partnerschaft trifft sie nun – im zweiten Kapitel – auf einen im
Prinzip gleichgestellten Partner, es fühlt sich ausgeglichen an, die sexuelle
Lust ist gut auf beide verteilt und „Machtverteilung“ scheint ein total sachfremder
Begriff zu sein, da die Harmonie mit Händen greifbar wird. In diesem schönen
Kapitel kommt es in unserem Kulturkreis zur definitiven Partnerfindung und
Partnerbindung und der Nachwuchs kommt in einem harmonischen Umfeld
zur Welt. Zunächst.

Es würde zu weit führen, jetzt über die Umschichtungen in der Partnerschaft
zu sprechen, die die erweiterte Gruppe erwartet. Der Gedanke einer Dominanz
erscheint nun plötzlich durch die Hintertür der weiblichen Sachkenntnis: Der Mann
steht ratlos vor (einem) kleinen Wesen, das eine innigste Beziehung zur Mutter hat.
Eine Gruppenbildung ist entstanden, der Mann wird abgerückt. Viel ist geschrieben
worden über die Sexualität nach dem ersten/zweiten etc. Kind.

Die Anziehung, auf die jene Partnerschaft gegründet wurde, kann nicht mehr
(das dürfte nun überall so sein) auf die sexuelle/äußerliche Attraktivität des
Mannes aufbauen, er ist nun ein Funktionsträger geworden. Auch das ist
natürlich und logisch. Nicht mehr so ganz klar aber scheint zu sein – woher
denn nun die sexuelle Lustgewinnung kommen soll. Soll der Mann Pornofilme
mitbringen? Soll er Strapse tragen? Soll er sich mit Tantra beschäftigen? Soll er
besonders zärtlich und sexlos kuscheln und auf bessere Zeiten warten? Es
erscheint fraglich, ob er in diesem Umfeld auf die eine oder andere Weise als
sexuell anziehendes Wesen erscheinen kann.

Daraus folgt, dass es in der Verantwortung der Frau liegen muss, in diesem
zweiten Kapitel der Partnerschaft Anziehung und Fantasiepotentiale freizusetzen.
Hat ihr der Mann/Junge die erste sexuelle Erfahrung gegönnt, so muss sie ihm nun
das Gegengeschenk machen: Seine Attraktivität hoch halten und sich besonders
spürbar dem sexuellen Genuss hingeben. Das ist nun kein instinktives Tun mehr,
das ist eine kulturelle Leistung, die sexuelles Erleben bis ins hohe Alter sichert.
Anders als bei manchen Regelkreisen der Natur, wo Zeugung mit Tod zu tun hat,
ist dem Menschen Sex bis an den Rand des Todes möglich. Und oft auch nötig.

Aber ach – in unserer Gesellschaft, die den gedankenlosen Genuss predigt, kann
niemand mehr diese Leistung bringen, will es nicht. Es geht auch ohne Sex. In
Wirklichkeit „ginge“ es auch ohne Sex, wenn man nach der Erzeugung von
Nachkommen nur mehr 14 Tage zu leben hätte. Für viele Frauen lässt sich die
sexuelle Dimension in diesem häuslichen Umfeld mit einem Mann, der seine
sexuelle Attraktivität über die Jahre verloren hat, auf ein Minimum zurückstellen.
Die Anregungen und Glücksgefühle, die dem Mutterinstinkt entspringen, wirken
so massiv, dass frau übersieht, dass der Erzeuger sexuell inzwischen „am Stock
geht“ – übrigens ein schönes doppeldeutiges Bild…

Es wird – auf der gesellschaftlich radikal sanktionierten Basis – ein staatstragendes
Familienbild vorgezeichnet, das die Werte unserer Gesellschaftsordnung abbildet.
Nicht zu vergessen: Den Konsum. Das Fernsehen, alle Massenmedien, was ist ein
Staat ohne diese? Alle predigen „Kinder-Familie-Glück“. Zweifellos braucht ein Staat
seine Regeneration, benötigt er Werktätige, benötigen diese ihren Lohn und das Geld.
Doch gerät in Vergessenheit, dass die tiefliegenden Werte die eigentlichen sind. Der
Beweis, dass dieses Vergessen weit gediehen ist: Fragt man jemanden nach den
wesentlichen Werten menschlichen Lebens, so sagt kaum einer „kulturelle und sexuelle
Freiheit“ und doch liegen darin Grundforderungen unseres Daseins.

Nun im dritten Kapitel zeigt sich das völlige Umkippen der Dominanz des Mannes. Er
ist nun auf dem Weg in die Schattenwelten. Dieser Ablauf ist sogar unabhängig von
einer neuen Emanzipationder Frau. Dies geschah auch schon in früheren Zeiten in
derselben Weise. Der Mann ernärht die Familie – auch wenn er es nicht tut, er ist
sexuell unattraktiv und dass die Frau es inzwischen auch ist, tut nichts zur Sache.
Er kann nicht mehr wollen und sie will nicht mehr wollen. Das Ergebnis ist: Ihr gelingt
dieses Auskoppeln, ihm dagegen nicht. Er spürt seine Kräfte aber er sieht kein Ziel.
Sie ignoriert seine Suche, er tut sich schwer, diese emotional-sexuelle Einsamkeit
anzusprechen. Eine Tabuzone tut sich auf, ein Vakuum, das er füllen muss. Er
kann nicht mit dieser Leere leben, sie sieht an dieser Stelle nichts.

Er füllt die Leere mit den typischen Strategien: Hobby, Beruf, Perversion, Prostitution,
Kameradschaften, Alkohol, Verhaltensstörungen, Sport – man verzeihe diese will-
kürliche Anordnung. Nun, diese Strategien sind die häufigsten und zum Teil sogar
staatstragend. Wo ist sie, die kulturelle-sexuelle Freiheit und die anderen immateriellen
Werte, die das eigentliche Glück des Menschseins ausmachen könnten? Ist es wirklich
egal, ob sich eine überwältigende Mehrheit männlicher Gesellschaftsmitglieder auf Rück-
zugsbereiche zurückzieht? Fußballnachmittag und Damenkränzchen mit Kaffee und
Kuchen…das ist mehr als nur eine spezielle gesellschaftliche Verhaltensweise
weiter Kreise der Bevölkerung.

In der Partnerschaft lebt der Mann also einen Mangel, die Frau dagegen eine
selbstgewählte Form der Familienfunktion, sanktioniert und gepriesen. Lehnt sich
der Mann in Wort oder Tat gegen diese Abstumpfung auf (selbst ohne diese als
solche zu erkennen), so gerät in Konflikt mit der Bewahrerin dieser Ordnung, die
ihr Sicherheit bietet, ihm aber Einschränkung. So manche Frau entdeckt nun die
geheimen Laster und Perversionen eines Mannes, der im ersten Kapitel total
unschuldig seine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hat – vielleicht sogar
mit ihr. Jetzt zahlt sie es ihm sozusagen heim – sein Desinteresse, das ihr plötzlich
nach all, den Jahren des Kinderhütens bewusst wurde. Ihren eigenen Verfall, der
dem seinen gegenübersteht. Die Auswegslosigkeit – die beginnende Einsamkeit
wegen der flüchtenden Kinder – all das verschärft nun jeden Konflikt ins Existenzielle.
Nun gedeiht eine reine Sprache der Macht. Die Frauenstimme in diesem Alter ist
schneidend, männlich, sogar der Frauenkörper vermännlicht. Die männliche Formen
der Dominanz in Wort und Tat werden imitiert, verinnerlicht. Doch Männer können
sie nicht werden, die Männlichkeit nicht verstehen. Leere tönende Glocken schallen
die Männer aus dem Haus…wohin???

Rechthaben und Recht bekommen sind zweierlei. Das gilt für jeden Ehestreit. Es
kriegt keiner Recht. Ehestreite sind keine Konfliktlösungen, sie sind nur Gradmesser
des Ist-Zustandes der Beziehung. Sonst absolut nichts. Das ist schon deshalb so, weil
die weibliche Dominanz männlichen Charakter annimmt, aber nicht männlich sein kann,
also für den Mann etwas Absurdes hat. Die Frau als dominantes Doppelwesen, das
aber mit Dominanz nichts durchsetzen kann, nichts für sich erreicht, sondern mit jedem
Mal tiefer in Formen hineinrutscht, die sie bei ihrer Mutter und anderswo beobachtet hat.
Der Mann kann gegen diesen Doppelcharakter nicht mehr ankämpfen. Er fühlt sich
dominiert, ohne dass die „Domina“ aber ihrerseits durchsetzen kann, worum es ihr geht.
Recht kriegt letztendlich keiner von beiden – jeder verliert.

Diese kalte Dominanz steht einer „Traumdominanz“ gegenüber, die für viele Männer
eine phantasievolle Quelle der Lust darstellt, eine spezielle Form der Prostitution, die
alljährlich viele Milliarden erwirtschaftet. Da liegen die Dinge so nahe beieinander und
sind doch so meilenweit voneinander entfernt. Da hätte manche Frau irgendwann die
Möglichkeit gehabt, die Sprache häuslicher Dominanz sexuell einzufärben und aus
dieser Dynamik partnerschaftliches Kapital für beide zu schlagen. Natürlich
kann das nicht jede Frau und will das nicht jeder Mann. Aber gegenüber der
beschriebenen Situation des „Unentschieden“ im andauernden Ehekampf – wer
würde da nicht lieber doch diese andere Variante wählen?

In diesem Endkapitel interessiert sich der Staat nun absolut nicht mehr für das
Seelenheil der zwei gestrandeten Individuen. Da sie sich offenbar nicht selbst
wieder aus dem Morast herausziehen können, sind sie für den Staat in dieser
Hinsicht abgeschrieben. Es gibt keine Ideologie, die ihnen zu Hilfe käme, keine
Ratschläge, die greifen könnten à la: „Machen Sie Ihrem Mann eine Überraschung:
Kaufen Sie sich Reizwäsche und kochen ihm etwas Leckeres und verführen Sie
ihn danach so wie in früheren Jahren!“ Man sieht schon das unterschwellige
Vertrauen auf die Lösung durch Konsum. Aber: So etwas geht in einem von
tausend Fällen locker über die Bühne, in allen anderen Fällen hakt es irgendwo und
man steht nachher umso beschämter vor sich und dem anderen da. Für sie gibt es
keinen gesellschaftlichen Schutz. Sie sind eine tote Gruppe, ausgesaugt, ausgelaugt
und sie können nur durch radikalen Konsum ihr Existenzrecht sichern: Pelzmäntel,
teure Sportwagen, Luxusrestaurants, Kreuzfahrten – da sehen wir sie. Unglücklich
in dem, was ihnen Luxus bedeutet.

Also wer von euch hat Erfahrungen mit einer aktiven Umgestaltung weiblicher
lustloser Dominanz in weiblich-männliche lustvolle Dominanz?

Hallo Welt!

Hallo Welt!.

dies ist mein erster Beitrag aber nicht ernst zu nehmen

+

man fühlt sich von Herrn Go und Frau Feminin verlassen.

Aber ich hab eine Menge Texte die ich loslassen werd – wartet ab!

Hallo Welt!

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